Ergebnisse für den Begriff: sudan

In seinem letzten Tagebuchauszug führte uns Luftwaffen-Major Marko S. in die sudanesische Wüste. Eher um die alltäglichen Probleme fernab der Heimat, geht es im nun folgenden Beitrag. Obschon man von einer multinationalen Einrichtung versorgt wird, ist unser Protagonist letzten Endes doch fast wieder auf sich allein gestellt.
In seinem letzen Bericht gab uns Luftwaffen-Major Marko S. seine Eindrücke vom Training innerhalb der UN wieder. Der nun folgende Beitrag soll zeigen, wie schnell Missverständnisse in den Kulturen auch in der Praxis zu erheblichen Problemen - und dabei zu Nachteilen bei der Zielerreichung für die eigentliche Mission - führen können...
In seinem letzen Bericht gab uns Luftwaffen-Major Marko S. seine Eindrücke vom Training innerhalb der UN wieder. Der nun folgende Beitrag soll zeigen, wie schnell Missverständnisse in den Kulturen auch in der Praxis zu erheblichen Problemen - und dabei zu Nachteilen bei der Zielerreichung für die eigentliche Mission - führen können...
In seinem ersten Tagebuchausschnitt zeichnete Major S. für "Luftwaffe.de" seine Anreise und seine ersten Eindrücke in einem für Europäer ziemlich fremden Ambiente auf: Die sudanesische Hauptstadt Khartoum ist der Schauplatz, an dem Luftwaffensoldaten für die UN-Militärbeobachtermission UNMIS ihren Dienst verrichten. Lesen Sie hier, wie Major S. die ersten Ausbildungs
Im Gegensatz zu einem Kontingenteinsatz wie ISAF, KFOR oder ATALANTA, sind Angehörige von Militärbeobachtermissionen, fast immer „Einzelkämpfer“, da sie weit weg von ihrer Truppe – allein oder in Teams – in einem ungesicherten Einsatzgebiet operieren und sich dabei nicht auf eine logistische Basis abstützen können. Lesen Sie hier Auszüge aus d
Die Redaktion www.luftwaffe.de sprach mit Hauptmann D. der von November 2008 bis Mai 2009 als Militärbeobachter im Sektor I, Teamsite JUBA (Zentral Equatoria) eingesetzt war.
Der Deutsche Bundestag hat am 22. April 2005 mit überwältigender Mehrheit der Beteiligung an der Friedensmission zugestimmt. Die Mandatshöchstgrenze wurde auf 75 Soldaten aller Teilstreitkräfte festgelegt. Davon werden drei Stabsoffiziere im FHQ Khartoum eingesetzt, der Rest versieht seinen Dienst als Militärbeobachter in den Sektoren und Teamsites.
Der Deutsche Bundestag hat am 22. April 2005 mit überwältigender Mehrheit der Beteiligung an der Friedensmission zugestimmt. Die Mandatshöchstgrenze wurde auf 75 Soldaten aller Teilstreitkräfte festgelegt. Davon werden drei Stabsoffiziere im FHQ Khartoum eingesetzt, der Rest versieht seinen Dienst als Militärbeobachter in den Sektoren und Teamsites.


 
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